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Alle Fakten im Überblick

Bestens informiert ins Skigebiet Seiser Alm aufbrechen

Das Skigebiet Seiser Alm verfügt über modernste Technik und eine komfortable Ausstattung in allen Bereichen. Jede der 22 Aufstiegsanlagen bietet Winterfans maximale Sicherheit und trägt dazu bei, dass dein Skitag in der Dolomitenregion Seiser Alm ein voller Erfolg wird. Hier erhältst du einen Überblick über die technischen Details, die Auszeichnungen und die Entstehungsgeschichte des heutigen Skigebiets Seiser Alm/Gröden.
Vom Aufstieg zu Fuß zum Skiverbund
Die Entstehungsgeschichte des Skigebiets Seiser Alm/Gröden
  • Wie alles begann
  • Die ersten Liftanlagen
  • Die erste Skischule
  • Entwicklung bis heute
  • Zwei Skifahrer am Goldknopf
    Ein Skigebiet, das eigentlich noch gar keines ist
    Als auf der Seiser Alm noch gar keine Lifte standen, galt sie schon als ideales Skigebiet. Wer damals Skifahren wollte, musste seine Skier schultern und zu Fuß die Hochalm hinaufsteigen. Selbst Skirennen wurden in dieser Zeit bereits ausgetragen.
  • Skilift Rabanser
    Die Technik hält Einzug auf der Seiser Alm
    In der Wintersaison 1938/1939 wurde die erste Liftanlage auf der Seiser Alm eröffnet: der Schlittenlift „Slittovia Joch-Panorama“. 1940 folgte mit dem „Medzì-Lift“ der erste Skilift, und im Jahr 1949 ging schließlich mit dem „Monte Piz“ der erste Sessellift in Betrieb.
  • Skifahren wie es früher war
    Skifahren lernen wird möglich
    Mit der Gründung der ersten Skischule im Jahr 1956 konnten immer mehr Menschen das Skifahren erlernen. Auch Skilegenden wie Hans Steger und seine Frau Paula Wiesinger vollführten in der Skischule ihre ersten Schwünge.
  • Seiser Alm Bahn
    Stetiger Wandel hin zu ausgefeilter Technik
    Im Laufe der Zeit wurden auf der Seiser Alm über 20 moderne Bergbahnen errichtet, die 62 Pistenkilometer befahrbar machen. Außerdem hat man 1966 das Potenzial erkannt und eine Verbindung zwischen den Skigebieten Seiser Alm und Gröden geschaffen. Heute ist das Skigebiet Seiser Alm/Gröden mit insgesamt 181 Pistenkilometern und 79 Aufstiegsanlagen das größte Skigebiet in den Dolomiten.
ALPE 
Special - 80 Jahre Skigebiet Seiser Alm 
Sicherheit hat oberste Priorität

Aufstiegsanlagen & technische Details

  • 3 Skilifte: Sehr beliebt bei Kindern & Anfänger:innen
  • 6 fixgeklemmte Sessellifte (CLF): Ideal für kürzere Strecken bzw. Pisten
  • 10 kuppelbare Sesselbahnen (CLD): Bequemes Ein- und Aussteigen garantiert
  • 1 Telemix: Maximaler Komfort für Winterfans
  • 2 Zweiseil-Umlaufbahnen: Schnelle Beförderung, wenige Stützpfeiler
  • Zauberteppiche & Co.: Verschiedene Aufstiegshilfen für kurze Wege
  • 360° Sicherheit: Kindersicherungen an allen Anlagen, umfassende und regelmäßige Wartung
Nachhaltigkeit im Skigebiet
Unser Beitrag zur Reduktion von CO2-Emissionen
  • Die Wichtigkeit unserer Naturlandschaft
  • Die bisherigen Maßnahmen
  • Umweltschutz & Grüne Energie
  • Beschneiung & Pistenpräparierung
  • Für die Zukunft unserer Region
    Die Natur ist unser größtes Gut, deshalb müssen wir alle dazu beitragen, sie bestmöglich zu schützen.
    Auch wir als Skigebiet Seiser Alm wollen konkrete Maßnahmen für den Klimaschutz umzusetzen.
    Eine intakte Natur ist für die Bergbahnunternehmer die Grundlage ihrer Tätigkeit. Es liegt also auf der Hand, dass wir dieses Gut schützen müssen und vor allem möchten. Nicht nur für uns selbst, sondern auch für nachfolgende Generationen.
  • Seit Jahren engagieren wir uns für den Umwelt- und Klimaschutz, beziehen grünen Strom, optimieren die Beschneiung und Pistenpräparierung und reduzieren so den eigenen CO²-Fußabdruck. Was nicht reduziert werden kann, wird kompensiert. Nicht vermeidbare Emissionen werden durch die finanzielle Unterstützung von lokalen Klimaprojekten (z.B. Bike2Work) ausgeglichen.
  • Alle Anlagen der Seiser Alm werden elektrisch betrieben. Sowohl bei den Aufstiegsanlagen als auch bei der Beschneiung wird zertifizierter grüner Strom aus Südtiroler Wasserkraft, der nachweislich CO2-frei hergestellt wird, verwendet.
    Umweltschutz betrifft auch Landschaftsschutz:
    Um das natürliche Landschaftsbild zu wahren, werden Stationen von Liftanlagen so gut als möglich in die Umgebung eingebettet, Bahnhöfe der Kabinen/Sessel unterirdisch errichtet und bei der Begrünung der vorher abgetragene Rasenziegel wieder eingesetzt bzw. Samen der Mutterpflanzen geerntet und wieder gesät.
  • Alle Pisten der Seiser Alm werden mit rund 100 Schneekanonen technisch beschneit. Das Wasser für die Anlagen wird zum Großteil in künstlich angelegten Weihern gestaut und durch sieben Pumpstationen mit elektrisch betriebenen Pumpen zu den Schneekanonen geleitet. Technisch erzeugter Schnee besteht ausschließlich aus Wasser und Luft.
    Große Aufmerksamkeit kommt der Pistenpräparierung zu. An die zwölf Pistenraupen pflegen täglich, meist zwischen 17 und 24 Uhr, die Pisten.
Winterzeit in der Dolomitenregion Seiser Alm
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